Der Retro-Mops

Beim so genannten Retro-Mops, oder auch Altdeutscher Mops, handelt es sich nicht etwa um eine neue Hunderasse, sondern vielmehr um den allseits bekannten Mops, wie er in den Standards der internationalen Zuchtverbände beschrieben wird (Wikipedia).
Allerdings sind die Züchter der Zuchtrichtung Retro-Mops bestrebt, den zum Teil stark bedenklichen Erscheinungsformen der Mopszüchtung in Richtung einer weit übertriebenen Rundköpfigkeit mit all ihren krankhaften, für die betroffenen Hunde lebenslang quälenden Erscheinungsbildern entgegenzutreten und den Mops wieder zu dem zu machen, was er noch vor wenigen Jahrzehnten war: Ein kleiner, robuster und vor allem rundherum gesunder Gesellschafts- und Begleithund. Mit dieser Rück- (Retro-)Züchtung, die in den Wurzeln unter Einkreuzung des Parson Russel Terriers erfolgte, gewann die Rasse enorm an Vitalität und damit wieder die ursprüngliche Lebensfreude zurück, ohne das typische Aussehen des Mopses und dessen liebenswerte Wesenseigenschaften zu verlieren.

HOL_5325So ist der Retro-Mops mit seiner freien Atmung und den gut eingebetteten Augen  ein stets fröhlicher, nervenstarker und anpassungsfähiger Hund, der ihn zum idealen Freund und Begleiter seines Menschen in jeder Lebenslage macht. Nervosität und Hektik sind dem Retro-Mops ebenso fremd wie jegliches aggressives Verhalten. Ruhig, stets freundlich und selbstsicher im Umgang mit Artgenossen und auch anderen Tieren, sowie ausgestattet mit einer nahezu hingebungsvollen Bindung zu seinem Menschen, präsentiert sich dieser kleine Molosser als echter Charakterhund.

Der große deutsche Humorist Loriot sah sich wohl auch deshalb zu der Aussage veranlasst, die allen Freunden des Mopses nur allzu verständlich ist:

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ *

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